Skip links

Dashboards

Was ist ein Dashboard?


Als Dashboard (oder Cockpit) bezeichnet man die intuitiv erfassbare Darstellung wesentlicher Informationen für ein definiertes Fachgebiet. Ein Dashboard besteht aus wenigen relevanten Kennzahlen, die als KPI oder grafische Visualisierung dargestellt werden. Auf einem guten Dashboard erkennt der Betrachter auf den ersten Blick, wo Handlungsbedarf besteht.

Dashboards erstellen

Dashboards können für jeden Fachbereich oder jede Abteilung erstellt werden. Der Inhalt eines Dashboards richtet sich nach den Aufgaben, die der Betrachter steuern möchte. Ein griffiger, konkreter Name für ein Dashboard hilft dabei, die Inhalte zu definieren. Dies ist bei der Bezeichnung „Umsatzentwicklung“ beispielsweise deutlich einfacher als beim Titel „Finanzcockpit“. Ein Dashboard enthält relevante Kennzahlen, wobei die Betonung hier eindeutig auf „relevant“ liegt. Das Definieren relevanter Kennzahlen stellen den hauptsächlichen Aufwand bei der Erstellung eines Dashboards dar. Das Design der eigentlichen Oberfläche gelingt mit modernen grafischen BI-Werkzeugen wie z. B. Power BI recht schnell.

Dashboards erstellen

Dashboards können für jeden Fachbereich oder jede Abteilung erstellt werden. Der Inhalt eines Dashboards richtet sich nach den Aufgaben, die der Betrachter steuern möchte. Ein griffiger, konkreter Name für ein Dashboard hilft dabei, die Inhalte zu definieren. Dies ist bei der Bezeichnung „Umsatzentwicklung“ beispielsweise deutlich einfacher als beim Titel „Finanzcockpit“. Ein Dashboard enthält relevante Kennzahlen, wobei die Betonung hier eindeutig auf „relevant“ liegt. Finden und Definieren relevanter Kennzahlen stellen den hauptsächlichen Aufwand bei der Erstellung eines Dashboards dar. Das Design der eigentlichen Oberfläche gelingt mit modernen grafischen BI-Werkzeugen wie z. B. Power BI recht schnell.

Interaktion der Anzeigeelemente

Die Anzeigeelemente (Visuals) eines Dashboards können miteinander interagieren. Das Prinzip erschließt sich leicht am Filter-Visual. Wird beispielsweise aus einer Liste von mehreren Jahren ein bestimmtes Jahr ausgewählt, zeigen alle verbundenen KPIs und Grafiken nur noch die Daten des betreffenden Jahres an. Bei modernen BI-Werkzeugen gilt dieses Prinzip für alle Visuals. Wird in einem Balkendiagramm z. B. der Balken für die Warengruppe „Obst“ angeklickt, zeigen alle abhängigen Visuals nur die entsprechenden Daten für diese Warengruppe an. Die Filterungen können auch gleichzeitig wirken. In diesem Fall würden die restlichen Visuals die Werte für die selektierte Warengruppe im ausgewählten Jahr anzeigen. Für manche Werte, wie zum Beispiel den aktuellen Jahresumsatz, ist das aber möglicherweise gar nicht erwünscht. Aus diesem Grund kann man die Interaktionen für jedes Visual individuell konfigurieren.

Interaktion der Anzeigeelemente

Die Anzeigeelemente (Visuals) eines Dashboards können miteinander interagieren. Das Prinzip erschließt sich leicht am Filter-Visual. Wird beispielsweise aus einer Liste von mehreren Jahren ein bestimmtes Jahr ausgewählt, zeigen alle verbundenen KPIs und Grafiken nur noch die Daten des betreffenden Jahres an. Bei modernen BI-Werkzeugen gilt dieses Prinzip für alle Visuals. Wird in einem Balkendiagramm z. B. der Balken für die Warengruppe „Obst“ angeklickt, zeigen alle abhängigen Visuals nur die entsprechenden Daten für diese Warengruppe an. Die Filterungen können auch gleichzeitig wirken. In diesem Fall würden die restlichen Visuals die Werte für die selektierte Warengruppe im ausgewählten Jahr anzeigen. Für manche Werte, wie zum Beispiel den aktuellen Jahresumsatz, ist das aber möglicherweise gar nicht erwünscht. Aus diesem Grund kann man die Interaktionen für jedes Visual individuell konfigurieren.

Details anzeigen

Die Kennzahlen eines Dashboards berechnen sich in der Regel aus vielen Detail-Datensätzen. Die Kennzahl „Rohertrag“ beispielsweise weist die Summe der Roherträge aus allen Verkaufsbuchungen aus. Unterschreitet eine KPI den Zielwert, wird ein Eingreifen erforderlich. Die Kennzahl lässt jedoch nicht erkennen, welche Warengruppe oder welcher Artikel die Ursache für die Unterschreitung ist. Dafür werden Detail-Daten benötigt. Um das Dashboard nicht zu überfrachten, empfiehlt sich ein Unterbericht, der den Rohertrag für die selektierte Warengruppe detailliert darstellt. Aktuelle BI-Werkzeuge erlauben den Übergang (Drilldown) mit nur einem Klick. Eine beliebte Alternative sind kleine Detail-Berichte, die beim Mouseover auf Visuals über dem eigentlichen Dashboard angezeigt werden.

Details anzeigen

Die Kennzahlen eines Dashboards berechnen sich in der Regel aus vielen Detail-Datensätzen. Die Kennzahl „Rohertrag“ beispielsweise weist die Summe der Roherträge aus allen Verkaufsbuchungen aus. Unterschreitet eine KPI den Zielwert, wird ein Eingreifen erforderlich. Die Kennzahl lässt jedoch nicht erkennen, welche Warengruppe oder welcher Artikel die Ursache für die Unterschreitung ist. Dafür werden Detail-Daten benötigt. Um das Dashboard nicht zu überfrachten, empfiehlt sich ein Unterbericht, der den Rohertrag für die selektierte Warengruppe detailliert darstellt. Aktuelle BI-Werkzeuge erlauben den Übergang (Drilldown) mit nur einem Klick. Eine beliebte Alternative sind kleine Detail-Berichte, die beim Mouseover auf Visuals über dem eigentlichen Dashboard angezeigt werden.

Dashboards designen

Die drei wichtigsten Design-Aspekte von Dashboards sind Übersichtlichkeit, Benutzerfreundlichkeit und Wiedererkennung. Damit ein Dashboard übersichtlich bleibt, gibt es einige Grundregeln. Zum Beispiel sollen Teilbereiche klar voneinander abgegrenzt werden, beispielsweise durch Rahmen oder hinterlegte Flächen. Das Farbschema aller Visuals soll einheitlich sein und es sollen nicht zu viele verschiedene Visuals verwendet werden. Benutzerfreundlichkeit erreicht man unter anderem, indem Datenfilter, Unterseiten oder Detail-Informationen einfach zu erreichen sind.
Wiedererkennung gelingt durch einen immer vergleichbaren Aufbau aller Dashboards einer Organisation. Dies vereinfacht den Benutzern die Orientierung erheblich und steigert damit die Benutzerakzeptanz. Viele Unternehmen erstellen daher einen eigenen Design-Guide für ihre Dashboards.

Dashboards designen

Die drei wichtigsten Design-Aspekte von Dashboards sind Übersichtlichkeit, Benutzerfreundlichkeit und Wiedererkennung. Damit ein Dashboard übersichtlich bleibt, gibt es einige Grundregeln. Zum Beispiel sollen Teilbereiche klar voneinander abgegrenzt werden, beispielsweise durch Rahmen oder hinterlegte Flächen. Das Farbschema aller Visuals soll einheitlich sein und es sollen nicht zu viele verschiedene Visuals verwendet werden.
Benutzerfreundlichkeit erreicht man unter anderem, indem Datenfilter, Unterseiten oder Detail-Informationen einfach zu erreichen sind. Wiedererkennung gelingt durch einen immer vergleichbaren Aufbau aller Dashboards einer Organisation. Dies vereinfacht den Benutzern die Orientierung erheblich und steigert damit die Benutzerakzeptanz. Viele Unternehmen erstellen daher einen eigenen Design-Guide für ihre Dashboards.

Dashboards bereitstellen

Dashboards werden häufig als Webseiten bereitgestellt und können dadurch auf jedem Endgerät verwendet werden. Oft gibt es auch optimierte Client-Programme für mobile Endgeräte wie Mobiltelefone oder Tablet-Computer. In jeder professionellen BI-Anwendung kann definiert werden, welcher Benutzer welche Dashboards sehen darf. Meist können selbst die zugrunde liegenden Daten pro Benutzer oder Benutzergruppe berechtigt werden. Auf diese Weise zeigt dasselbe Dashboard beispielsweise einem Filialleiter den Umsatz seiner Filiale an, während der Geschäftsführer die Umsätze des gesamten Unternehmens analysieren kann. Die Daten für ein Dashboard werden in regelmäßigen Intervallen automatisch aktualisiert. Es ist jedoch auch möglich, mit jedem Klick auf das Dashboard die neusten Daten zu erhalten. In der Praxis trifft man den zweiten Weg seltener, da er technisch aufwendiger und häufig auch langsamer ist.

Dashboards bereitstellen

Dashboards werden häufig als Webseiten bereitgestellt und können dadurch auf jedem Endgerät verwendet werden. Oft gibt es auch optimierte Client-Programme für mobile Endgeräte wie Mobiltelefone oder Tablet-Computer. In jeder professionellen BI-Anwendung kann definiert werden, welcher Benutzer welche Dashboards sehen darf. Meist können selbst die zugrunde liegenden Daten pro Benutzer oder Benutzergruppe berechtigt werden. Auf diese Weise zeigt dasselbe Dashboard beispielsweise einem Filialleiter den Umsatz seiner Filiale an, während der Geschäftsführer die Umsätze des gesamten Unternehmens analysieren kann. Die Daten für ein Dashboard werden in regelmäßigen Intervallen automatisch aktualisiert. Es ist jedoch auch möglich, mit jedem Klick auf das Dashboard die neusten Daten zu erhalten. In der Praxis trifft man den zweiten Weg seltener, da er technisch aufwendiger und häufig auch langsamer ist.

Das erste Dashboard-Projekt

Ein gutes Dashboard spart Kosten ein – durch Automatisierung und Transparenz, die frühzeitig effektive Entscheidungen ermöglichen. Für ein erfolgreiches Dashboard-Projekt braucht man entweder Erfahrung oder professionelle Hilfe. Beides kostet Geld. Erfahrung zu sammeln kostet zusätzlich Zeit, Ressourcen und Nerven. Wir bieten Ihnen gern unsere Erfahrungen an. Welche Kennzahlen brauchen wir? Mit welchem Dashboard beginnen wir? Ist Power BI das richtige Produkt für uns? Wie kann uns ein Data Warehouse helfen? Welchen Vorteil bieten OLAP Cubes? Können wir auch das Excel-Reporting automatisieren? Wir helfen Ihnen gern dabei, Ihre Daten in Erfolg zu verwandeln.

Das erste Dashboard-Projekt

Ein gutes Dashboard spart Kosten ein – durch Automatisierung und Transparenz, die frühzeitig effektive Entscheidungen ermöglichen. Für ein erfolgreiches Dashboard-Projekt braucht man entweder Erfahrung oder professionelle Hilfe. Beides kostet Geld. Erfahrung zu sammeln kostet zusätzlich Zeit, Ressourcen und Nerven. Wir bieten Ihnen gern unsere Erfahrungen an. Welche Kennzahlen brauchen wir? Mit welchem Dashboard beginnen wir? Ist Power BI das richtige Produkt für uns? Wie kann uns ein Data Warehouse helfen? Welchen Vorteil bieten OLAP Cubes? Können wir auch das Excel-Reporting automatisieren? Wir helfen Ihnen gern dabei, Ihre Daten in Erfolg zu verwandeln.

Return to top of page